Themen

Termine

Es stehen keine Termine an

Willkommen bei Rotpunkt - KPÖ Margareten Sunday, 24. September 2017 @ 08:41

>

BACHERPARK

  • Monday, 13. June 2005 @ 17:30
Der Schlussstein, den wir nach unserem Bauplan für ein demokratisches, soziales und ökologisches Margareten setzen wollen, gebührt dem Bacherpark und seinen engagierten AnwohnerInnen.
Der Schlussstein ist, nach unserer Meinung gleichzeitig als Fundament grundlegend für jede humane und fortschrittliche Gesellschaft, also auch die Margaretner, die Demokratie. Wir meinen dabei nicht, alle 4 Jahre seine Meinung abzugeben und dann weitere 4 Jahre keinen mehr zu haben, sondern das ständige zusammen streiten und zusammen raufen, ohne das ein Miteinander nicht möglich ist. Das braucht gläserne Information statt Mauschelei, Meinungs- und Entscheidungsbildung, an der alle teilnehmen können und das braucht den Respekt der politisch Verantwortlichen vor Mehrheitsentscheidungen, die nicht ins eigene Konzept passen.
Von diesen demokratischen Verhältnissen sind wir in Margareten noch ein gutes Stück entfernt.
Von ca. 40.000 entscheidungsfähigen Bewohnern in diesem Bezirk, dürfen ca. 10.000 nicht mitreden und entscheiden, weil sie die falsche Staatsbürgerschaft haben,10.000 suchen nicht einmal mehr ein Wahllokal auf, von den wählenden haben 4.000 eine Partei gewählt die sich praktisch aufgelöst hat, und über 8.000 haben der SPÖ das Vertrauen gegeben. Dieses Vertrauen war Bezirksvorsteher Wimmer gut genug, die 10.000-fache Forderung nach der Weiterführung des Margaretner Familienbades auf Grund zu setzen, die 3.000-fache Forderung, keine Tiefgarage zu bauen geht bei ihm zum einen Ohr hinein und beim andern hinaus.
Ich denke, wir sollten unsere gemeinsamen Bemühungen verstärken, dass auch zwischen seinen Ohren die Mehrheitsmeinungen hängen bleiben.

Die ersten Schritte, in denen sich Initiativen mit unterschiedlichen konkreten Zielen, aber gemeinsamen demokratischen, sozialen, ökologischen und feministischen vernetzen, sind getan.
Die KPÖ Margareten wird diese gemeinsame Aufbauarbeit nach Kräften unterstützen.
Wir wollen im Bezirksparlament mit rotem Pfeffer, als unseren Initiativen, Ideen und Plänen, das Bewusstsein der zukünftigen Bezirksvorstehung schärfen.


Als krönenden Höhepunkt, und um zu zeigen, wie nahe die Stadtverwaltung ihr Ohr an den menschlichen Bedürfnissen hat, wollen wir schlussendlich die Patenschaft über dieses
öffentlichen WC übernehmen.