Willkommen bei Rotpunkt - KP÷ Margareten Sunday, 31. May 2020 @ 22:41

BACHERPARK

  • Monday, 13. June 2005 @ 17:30
Der Schlussstein, den wir nach unserem Bauplan f√ľr ein demokratisches, soziales und √∂kologisches Margareten setzen wollen, geb√ľhrt dem Bacherpark und seinen engagierten AnwohnerInnen.
Der Schlussstein ist, nach unserer Meinung gleichzeitig als Fundament grundlegend f√ľr jede humane und fortschrittliche Gesellschaft, also auch die Margaretner, die Demokratie. Wir meinen dabei nicht, alle 4 Jahre seine Meinung abzugeben und dann weitere 4 Jahre keinen mehr zu haben, sondern das st√§ndige zusammen streiten und zusammen raufen, ohne das ein Miteinander nicht m√∂glich ist. Das braucht gl√§serne Information statt Mauschelei, Meinungs- und Entscheidungsbildung, an der alle teilnehmen k√∂nnen und das braucht den Respekt der politisch Verantwortlichen vor Mehrheitsentscheidungen, die nicht ins eigene Konzept passen.
Von diesen demokratischen Verh√§ltnissen sind wir in Margareten noch ein gutes St√ľck entfernt.
Von ca. 40.000 entscheidungsf√§higen Bewohnern in diesem Bezirk, d√ľrfen ca. 10.000 nicht mitreden und entscheiden, weil sie die falsche Staatsb√ľrgerschaft haben,10.000 suchen nicht einmal mehr ein Wahllokal auf, von den w√§hlenden haben 4.000 eine Partei gew√§hlt die sich praktisch aufgel√∂st hat, und √ľber 8.000 haben der SP√Ė das Vertrauen gegeben. Dieses Vertrauen war Bezirksvorsteher Wimmer gut genug, die 10.000-fache Forderung nach der Weiterf√ľhrung des Margaretner Familienbades auf Grund zu setzen, die 3.000-fache Forderung, keine Tiefgarage zu bauen geht bei ihm zum einen Ohr hinein und beim andern hinaus.
Ich denke, wir sollten unsere gemeinsamen Bem√ľhungen verst√§rken, dass auch zwischen seinen Ohren die Mehrheitsmeinungen h√§ngen bleiben.

Die ersten Schritte, in denen sich Initiativen mit unterschiedlichen konkreten Zielen, aber gemeinsamen demokratischen, sozialen, ökologischen und feministischen vernetzen, sind getan.
Die KP√Ė Margareten wird diese gemeinsame Aufbauarbeit nach Kr√§ften unterst√ľtzen.
Wir wollen im Bezirksparlament mit rotem Pfeffer, als unseren Initiativen, Ideen und Pl√§nen, das Bewusstsein der zuk√ľnftigen Bezirksvorstehung sch√§rfen.


Als kr√∂nenden H√∂hepunkt, und um zu zeigen, wie nahe die Stadtverwaltung ihr Ohr an den menschlichen Bed√ľrfnissen hat, wollen wir schlussendlich die Patenschaft √ľber dieses
√∂ffentlichen WC √ľbernehmen.