Willkommen bei Rotpunkt - KPÖ Margareten Saturday, 31. October 2020 @ 14:11

Prekär arbeiten, prekär leben

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  • Monday, 1. January 2007 @ 19:19

Der neoliberale Umbau von Staat und Gesellschaft fordert von immer mehr Menschen sich mit einem unsicheren, flexiblen Alltag zu arrangieren. Prekäre Arbeitsbedingungen führen vielfach zu Verelendung, werden aber auch von einigen als Chance erlebt, aus einem uniformierten Lebensentwurf auszubrechen.
Die KPÖ-Margareten diskutiert am 10. Jänner 2007 mit Heidi Ambrosch, der Frauenvorsitzenden der KPÖ-Wien, über das prekäre Leben zwischen Freiheit und Zwang, gesellschaftlicher Kreativität und massenhafter Verarmung.

Mindestlohn - ein Neujahrswunsch

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  • Monday, 1. January 2007 @ 17:55

So wie manche Neujahrsvorsätze jedes Jahr ohne Umsetzung neu gefasst werden, muss die Forderung nach einem gesetzlichen Mindestlohn immer aufs Neue aufgestellt werden, denn geregelte Arbeit – selbst bei einem Vollzeitarbeitsplatz – ist längst kein Garant mehr, über ein Einkommen zu verfügen das die Existenz sichert.

Zeitlose Zeitkritik verpackt in tragischer Komik

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  • Tuesday, 19. December 2006 @ 07:33

Den Auftakt, den Rotpunkt nach mehreren Jahren erneut kulturell zu bespielen, machten Ulla Bauer und Walter Förster, zwei SchauspielerInnen aus Margareten, mit einer Lesung von Texten von Karl Valentin, dessen Humor nicht verstaubte und dessen Zeitkritik selbst heute noch keinen Platz im Museum einfordert.

Bauer und Förster im Rotpunkt

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  • Thursday, 23. November 2006 @ 22:17

Bauer und Förster kommen zur Jahresabschlussfeier der KPÖ-Margareten. Sie kommen aber nicht als land- und forstwirtschaftliche ExpertInnen, um zu erläutern, wie der spärliche Grünraum in Margareten genutzt werden soll, sondern als Lesende. Die SchauspielerInnen Ula Bauer und Walter Förster bringen Humorvolles und Politisches von Karl Valentin und Liesl Karlstadt zum Besten.

Das Wahlkampftagebuch des Peter Kubelka

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  • Saturday, 18. November 2006 @ 16:00
Archiv

Neuwahlen im Frühjahr 2007 sind nicht auszuschließen, im Gegenteil: sie gelten als wahrscheinlich. Demnach kursiert das Wahlkampftagebuch des Peter Kubelka als Erbauungsliteratur in der KPÖ-Margareten. Es stimmt auf Kommendes ein, erbaut den Wahlkampfgeist und gibt eine nicht dogmatische Anleitung für ein vorbildliches Wahlkampfengagement.