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Es stehen keine Termine an

Willkommen bei Rotpunkt - KPÖ Margareten Saturday, 27. May 2017 @ 23:10

Rede zur Intronisation der neuen Bezirksvorsteherin

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  • Thursday, 21. March 2013 @ 21:23

Am 19. März wurde Susanne Schäfer-Wiery in der Bezirksvertretung zur neuen Bezirksvorsteherin Margaretens gewählt. KPÖ-Bezirksrat Wolf Jurjans hielt zur Wahl der neuen Bezirksvorsteherin fest, dass der Zufall es wollte, dass fast zeitgleich die Volksrepublik China, der Vatikan und der Bezirk Margareten einen neuen Vorstand bekam.

SoKo 5 • Unser Ziel – eine solidarische Gesellschaft!

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  • Thursday, 27. September 2012 @ 21:13

Unter dem Motto „Einschließen statt Ausschließen“ kämpfen wir gemeinsam für Wohlstand, Wahlrecht, Vielfalt, Bildung und Grundversorgung für alle Menschen.
Eine Initiative des KPÖ-Bezirksrats Wolf-Goetz Jurjans
Kulturelle Veranstaltungen • Politische Veranstaltungen
Erarbeitung konkreter Problemlösungen auf Bezirksebene

Offener Brief an den “Schloßquadrat”-Herrn Stefan Gergely

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  • Thursday, 7. June 2012 @ 23:14


Am 31. Mai 2012, dem Tag, an dem Bezirksvorsteher Kurt Wimmer zur vierten “Margaretner Kunst- und Kulturmesse” in den Festsaal des Amtshauses Margareten geladen hatte, mußte ich erfahren, dass das Atelier von Frau Nina Rabinowic am Margaretenplatz geschlossen werden soll.
Das Atelier jener Malerin, vor deren Bildern BV Wimmer sich eben stolz hatte fotografieren lassen. Das Atelier soll nicht nur einfach geschlossen werden, sondern, sollte es bis 30.6. nicht geräumt sein, Sie diesen unerfreulichen Vorgang mittels Delogierungsandrohung durchsetzen werden.

Die mir bekannte Ursache Ihres, mir unverständlichen Handelns ist ein Nachbarschaftskonflikt der Künstlerin mit einem Ateliernachbarn.

Abschied und Wiederkehr

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  • Tuesday, 15. May 2012 @ 20:22

Ernst Hinterberger ist tot. Der Körper eines kleinen Mannes ist abgestorben, weil die Sauerstoffversorgung zusammengebrochen ist.
Mit dem Buch “Ein Abschied” hat er sich und die Welt, mit der er im Großen und Ganzen nichts mehr zu tun haben wollte, darauf vorbereitet. Ein sehr dunkles, sehr trauriges Buch eines alt und müde gewordenen Schriftstellers, der nach dem überraschenden Tod seiner Frau resigniert hat. Er beschönigt nichts, er spart nichts aus, er beschreibt sich, Tod und Leben schonungslos und nüchtern. Er bleibt sich damit treu bis zum letzten Atemzug, verrät sich nicht.
“Ich bin selbst ein Kleiner, der zwar durch das Schreiben die Großen kennen gelernt hat, aber trotzdem in kleinen Verhältnissen weiterlebt” unterschätzte er sich, bescheiden wie er war, schon Zeit seines Lebens.

Er folgte seinem Credo, nicht über irgendwas zu schreiben, sondern über konkretes Leben und seine Verhältnisse. Seine Botschaft war: “Man muss sich die Menschen anschauen.” Indem er die Menschen in ihren kleinen Verhältnissen beschrieb, eröffnete er den Blick auf die großen Verhältnisse, deren Chronist er für mich tatsächlich war. Sein Sager: “Mein Schreiben hat mit Arbeiterdichtung nichts zu tun. Man sagt ja auch nicht Gauguin, ein Bankdirektor-Maler” lässt vermuten, dass er davon Kenntnis hatte.

7:0 für Team Antifaschismus (Rot-Weiß-Rot)

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  • Wednesday, 9. May 2012 @ 11:58

In einem spannenden, aber einseitigen Match gegen das Team Blau (das mit braunen Socken, orangen Hosen und blauen Leiberln auflief) konnte das Team Antifaschismus am 8. Mai 2012 in der Wiener Regionalliga einen deutlichen Sieg erringen.

Den Ankick machte der KP-Bezirksrat Wolf-Goetz Jurjans, der BV Wimmer kurz den Ball zuspielte, (den Vorschlag machte, das Amtshaus am Tag der Befreiung zu beflaggen). Der Margaretner SP-Mittelstürmer mit der Nummer 5 verwertete trocken.

FÜR EINEN AUFSTAND DER SOLIDARITÄT

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  • Thursday, 3. May 2012 @ 03:30

Ja. Unsere Versammlung ist der Beginn eines Aufstandes.
Wir sind der Schrei des Volkes der Arbeiterinnen und Arbeiter, die prekarisiert, verachtet, gedemütigt, aufgegeben sind. Wir sind die rote Fahne und das Rote der Fahne. Wir sind die offene Hand, die gereicht wird für die Solidarität und die die Kraft und Energie weitergibt, wenn sie sich zur Faust ballt.
Lasst die rote Farbe Mode werden. Nehmt die Plätze und die Straßen der Republik in Besitz, so gut ihr könnt, in jeder Stadt in jedem Dorf Frankreichs.
Also sprach Jean Luc Melenchon, Kandidat der Linksfront am 18. März zu 120.000 begeisterten Zuhörern auf dem Platz der Bastille.

Gelenkbusse für 14A

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  • Saturday, 31. March 2012 @ 23:35

Die Linie 14A ist zu manchen Tageszeiten eine Zumutung für die BenutzerInnen.
In Spitzenzeiten sind die Busse hoffnungslos überfüllt, die Intervalle sind sehr unregelmäßig und es kommt dadurch immer wieder zu langen Wartezeiten. Die Linie wird erfreulicherweise von vielen Müttern und Vätern mit Kinderwagen benutzt. Dies führt aber, besonders bei überfüllten Bussen, zu starken Verzögerungen beim Ein- und Aussteigen. Da der Bezirk einer der kinderreichsten Wiens ist, wird das Fahrgastaufkommen auch in Zukunft weiter steigen. Es gibt also einen dringenden Handlungsbedarf seitens der Wiener Linien, Maßnahmen zu setzen, um den Fahrkomfort zu heben.

Deshalb stellte KPÖ Bezirksrat, Wolf Goetz Jurjans, bei der Sitzung der Bezirksvertretung Margareten am 27. 3. den Antrag, die Möglichkeit des Einsatzes von Gelenksbussen seitens der Wiener Linien überprüfen zu lassen. Der Antrag wurde mit den Stimmen der KPÖ und SPÖ, der Grünen, der ÖVP und der FPÖ einstimmig angenommen.

Das Amtshaus zeigt am 8. Mai die antifaschistische Flagge

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  • Saturday, 31. March 2012 @ 22:35

Der Antrag auf Beflaggung des Amtshauses am 8. Mai wurde zwar, weil nicht konform mit der Stadtverfassung, von der KPÖ zurückgezogen, Bezirksvorsteher Kurt Wimmer sagte aber zu, am Tag des Sieges über die Hitlerarmee die Fahne hissen zu wollen.

Nachfolgend der Antrag mit Begründung:

Buchpräsentation: Chantal von Martin Granzner

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  • Monday, 19. March 2012 @ 20:10

Über 20 Jahre arbeitete der 2009 verstorbene Autor Martin Granzner in Ruanda, Burundi und Burkina Faso als Entwicklungshelfer. In seinem literarischen Werk setzt er sich mit der Zeitgeschichte dieses Raums auseinander.

Buchpräsentation mit dem Herausgeber Wolfgang Friedl
Montag, 26. März 2012 um 19 Uhr
ROTPUNKT
1050 Wien, Reinprechtsdorferstraße 6

ACTA: Die neue Gefahr fürs Netz und nicht nur dafür!

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  • Tuesday, 14. February 2012 @ 10:37

Petition an Mitglieder des EU-Parlaments
Ein neues globales Abkommen, ACTA, könnte Konzernen erlauben, alles, was wir im Internet (und nicht nur dort) tun, zu überwachen. In den USA wurden die Zensurgesetze bereits erfolgreich zurückgedrängt.
"Wenn wir jetzt handeln können wir das EU-Parlament dazu bringen, diese Gefahr zu begraben."

Nimm an der Kampagne teil und sende ein E-Mail an die Mitglieder des EU-Parlaments:

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