Willkommen bei Rotpunkt - KPÖ Margareten Thursday, 21. January 2021 @ 09:20

Rede zur Intronisation der neuen Bezirksvorsteherin

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  • Thursday, 21. March 2013 @ 21:23

Am 19. März wurde Susanne Schäfer-Wiery in der Bezirksvertretung zur neuen Bezirksvorsteherin Margaretens gewählt. KPÖ-Bezirksrat Wolf Jurjans hielt zur Wahl der neuen Bezirksvorsteherin fest, dass der Zufall es wollte, dass fast zeitgleich die Volksrepublik China, der Vatikan und der Bezirk Margareten einen neuen Vorstand bekam.

SoKo 5 • Unser Ziel – eine solidarische Gesellschaft!

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  • Thursday, 27. September 2012 @ 21:13
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Unter dem Motto „Einschließen statt Ausschließen“ kämpfen wir gemeinsam für Wohlstand, Wahlrecht, Vielfalt, Bildung und Grundversorgung für alle Menschen.
Eine Initiative des KPÖ-Bezirksrats Wolf-Goetz Jurjans
Kulturelle Veranstaltungen • Politische Veranstaltungen
Erarbeitung konkreter Problemlösungen auf Bezirksebene

Offener Brief an den “Schloßquadrat”-Herrn Stefan Gergely

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  • Thursday, 7. June 2012 @ 23:14
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Am 31. Mai 2012, dem Tag, an dem Bezirksvorsteher Kurt Wimmer zur vierten “Margaretner Kunst- und Kulturmesse” in den Festsaal des Amtshauses Margareten geladen hatte, mußte ich erfahren, dass das Atelier von Frau Nina Rabinowic am Margaretenplatz geschlossen werden soll.
Das Atelier jener Malerin, vor deren Bildern BV Wimmer sich eben stolz hatte fotografieren lassen. Das Atelier soll nicht nur einfach geschlossen werden, sondern, sollte es bis 30.6. nicht geräumt sein, Sie diesen unerfreulichen Vorgang mittels Delogierungsandrohung durchsetzen werden.

Die mir bekannte Ursache Ihres, mir unverständlichen Handelns ist ein Nachbarschaftskonflikt der Künstlerin mit einem Ateliernachbarn.

Abschied und Wiederkehr

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  • Tuesday, 15. May 2012 @ 20:22
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Ernst Hinterberger ist tot. Der Körper eines kleinen Mannes ist abgestorben, weil die Sauerstoffversorgung zusammengebrochen ist.
Mit dem Buch “Ein Abschied” hat er sich und die Welt, mit der er im Großen und Ganzen nichts mehr zu tun haben wollte, darauf vorbereitet. Ein sehr dunkles, sehr trauriges Buch eines alt und müde gewordenen Schriftstellers, der nach dem überraschenden Tod seiner Frau resigniert hat. Er beschönigt nichts, er spart nichts aus, er beschreibt sich, Tod und Leben schonungslos und nüchtern. Er bleibt sich damit treu bis zum letzten Atemzug, verrät sich nicht.
“Ich bin selbst ein Kleiner, der zwar durch das Schreiben die Großen kennen gelernt hat, aber trotzdem in kleinen Verhältnissen weiterlebt” unterschätzte er sich, bescheiden wie er war, schon Zeit seines Lebens.

Er folgte seinem Credo, nicht über irgendwas zu schreiben, sondern über konkretes Leben und seine Verhältnisse. Seine Botschaft war: “Man muss sich die Menschen anschauen.” Indem er die Menschen in ihren kleinen Verhältnissen beschrieb, eröffnete er den Blick auf die großen Verhältnisse, deren Chronist er für mich tatsächlich war. Sein Sager: “Mein Schreiben hat mit Arbeiterdichtung nichts zu tun. Man sagt ja auch nicht Gauguin, ein Bankdirektor-Maler” lässt vermuten, dass er davon Kenntnis hatte.

7:0 für Team Antifaschismus (Rot-Weiß-Rot)

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  • Wednesday, 9. May 2012 @ 11:58
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In einem spannenden, aber einseitigen Match gegen das Team Blau (das mit braunen Socken, orangen Hosen und blauen Leiberln auflief) konnte das Team Antifaschismus am 8. Mai 2012 in der Wiener Regionalliga einen deutlichen Sieg erringen.

Den Ankick machte der KP-Bezirksrat Wolf-Goetz Jurjans, der BV Wimmer kurz den Ball zuspielte, (den Vorschlag machte, das Amtshaus am Tag der Befreiung zu beflaggen). Der Margaretner SP-Mittelstürmer mit der Nummer 5 verwertete trocken.