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Willkommen bei Rotpunkt - KPÖ Margareten Tuesday, 21. November 2017 @ 01:57

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Prekär arbeiten, prekär leben

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  • Monday, 1. January 2007 @ 19:19

Der neoliberale Umbau von Staat und Gesellschaft fordert von immer mehr Menschen sich mit einem unsicheren, flexiblen Alltag zu arrangieren. Prekäre Arbeitsbedingungen führen vielfach zu Verelendung, werden aber auch von einigen als Chance erlebt, aus einem uniformierten Lebensentwurf auszubrechen.
Die KPÖ-Margareten diskutiert am 10. Jänner 2007 mit Heidi Ambrosch, der Frauenvorsitzenden der KPÖ-Wien, über das prekäre Leben zwischen Freiheit und Zwang, gesellschaftlicher Kreativität und massenhafter Verarmung.

Mindestlohn - ein Neujahrswunsch

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  • Monday, 1. January 2007 @ 17:55

So wie manche Neujahrsvorsätze jedes Jahr ohne Umsetzung neu gefasst werden, muss die Forderung nach einem gesetzlichen Mindestlohn immer aufs Neue aufgestellt werden, denn geregelte Arbeit – selbst bei einem Vollzeitarbeitsplatz – ist längst kein Garant mehr, über ein Einkommen zu verfügen das die Existenz sichert.

Bauer und Förster im Rotpunkt

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  • Thursday, 23. November 2006 @ 22:17

Bauer und Förster kommen zur Jahresabschlussfeier der KPÖ-Margareten. Sie kommen aber nicht als land- und forstwirtschaftliche ExpertInnen, um zu erläutern, wie der spärliche Grünraum in Margareten genutzt werden soll, sondern als Lesende. Die SchauspielerInnen Ula Bauer und Walter Förster bringen Humorvolles und Politisches von Karl Valentin und Liesl Karlstadt zum Besten.

Das Wahlkampftagebuch des Peter Kubelka

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  • Saturday, 18. November 2006 @ 16:00

Neuwahlen im Frühjahr 2007 sind nicht auszuschließen, im Gegenteil: sie gelten als wahrscheinlich. Demnach kursiert das Wahlkampftagebuch des Peter Kubelka als Erbauungsliteratur in der KPÖ-Margareten. Es stimmt auf Kommendes ein, erbaut den Wahlkampfgeist und gibt eine nicht dogmatische Anleitung für ein vorbildliches Wahlkampfengagement.

KPÖ - solidarisch mit KSM

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  • Saturday, 21. October 2006 @ 18:38

Am 16. Oktober hat das tschechische Innenministerium den Kommunistischen Jugendverband (KSM) für aufgelöst und illegal erklärt. Begründet wird dies - laut Zeitungsberichten - damit, dass der KSM sich in seinem Programm dafür ausspricht, Privateigentum an Produktionsmitteln durch kollektives Eigentum ersetzen zu wollen.

Die Bundessprecher der KPÖ, Mirko Messner und Melina Klaus, sprechen von einer ungeheuerlichen Provokation des tschechischen Innenministeriums.
Messner: "Demokratische Grundrechte, wie z.B. die Respektierung der Meinungs- und Vereinigungsfreiheit, können von Regierungen nicht nach Gutdünken gegeben oder entzogen werden. Demokratische Grundrechte sind unteilbar. Der KSM und die Kommunistische Partei Böhmens und Mährens können sich der Solidarität der KPÖ gewiss sein."

Online-Petition gegen das Verbot des tschechischen kommunistischen Jugendverbands KSM:
www.gegen-ksm-verbot.de

technische Änderung

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  • Sunday, 8. October 2006 @ 14:13
Da unsere Seite anscheinend über ein Spam-Programm angegriffen wurde und zahlreiche Artikel mit Kommentaren über einen nicht registrierten Account mit Werbung zugespammt wurden, wurde die Funktion, das nicht registrierte User Kommentare zu Artikeln posten können deaktiviert.

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mfg
Michael Gutsch
Webmaster

Rotgrüne Seilschaft als Existenzvernichter?!

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  • Monday, 25. September 2006 @ 22:10

Alexander Scharpf organisiert seit fast 20 Jahren den Adventmarkt in der Stiftgasse 1070 Wien. Der angrenzende Spittelberg ist seit 10 Jahren fest in den Händen von Pius Strobl, seines Zeichens grüner ORF Stiftungsrat und Großkapitalist in den verschiedensten Geschäfts- und Spekulationsbereichen.

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