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Willkommen bei Rotpunkt - KPÖ Margareten Sunday, 22. October 2017 @ 06:20

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Manifest gegen materielle und geistige Armut

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  • Saturday, 10. April 2010 @ 08:12

Ein Gespenst geht um in Europa, in Wien, in Margareten – das Gespenst der Armut. Alle Mächte der Europäischen Union haben zwar das “Jahr zur Bekämpfung der Armut und der sozialen Ausgrenzung” ausgerufen, sich aber in Wirklichkeit zu einer unheiligen Hetzjagd gegen die Armen verbündet, statt die Armut zu bekämpfen. Ein Kommentar von KPÖ-Bezirksrat in spe Wolf-Goetz Jurjans.

Margaretner Frauentag

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  • Saturday, 27. February 2010 @ 06:24

Heute war eine Einladung zum 11. Margaretner Frauentag in meinem Postkasten. Was sich die Bezirks-SPÖ, Verzeihung: die Bezirksvertretung Margareten, da unter dem Motto „Fitness für Körper, Geist und Seele“ einfallen hat lassen, liest sich wie ein Pflichtenheft der neoliberalen (Selbst-) Verpflichtung für Frauen. Ein Kommentar von Claudia Krieglsteiner.

Wir wachsen: Auf zur nächsten Verdoppelung!

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  • Tuesday, 22. November 2005 @ 21:17
Ein Ausblick auf die nächsten fünf Jahre kommunistische Kommunalpolitik in Margareten.

Sonder-Wohnungs-Sanierungsprogramm für Margareten

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Standpunkte
  • Wednesday, 14. September 2005 @ 14:12
Bereits vor 10 Jahren hat man festgestellt, dass Teile von Margareten zu den schlechtesten Wohngegenden Wiens gehören, insbesondere das Gebiet zwischen Reinprechtsdorferstrasse und Gürtel. Jede 7te Wohnung hat das Klo am Gang und kein Bad. (siehe Volkszählung 2001: 14.2% der Wohnungen in Margareten sind Kategorie C oder D - Durchschnitt in Wien liegt bei 8,6% - Quelle: Statistik Austria) Auch Lifts, die besonders die älteren Menschen brauchen würden, werden nicht gebaut.

"Es hängt alleine von den privaten Hausbesitzern ab, ob etwas verbessert wird. Und die profitieren offensichtlich von den schlechten Wohnungen genug und sind nicht bereit etwas zu tun." so Wolf Goetz-Jurians, Spitzenkandidat der KPÖ Margareten. "Das wollen wir ändern. Wir wollen, dass es in Margareten in der Zukunft keine Kategorie D und C Wohnungen (*) mehr gibt. Dass jeder Haushalt WC und Bad in der Wohnung hat.", so Wolf Goetz-Jurians weiter.

EU-Hausbriefkästen: Nein danke - zurück an den Absender!

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Standpunkte
  • Saturday, 30. July 2005 @ 16:39
Als Folge der EU-weiten Liberalisierung der Postdienste mit sehr negativen Auswirkungen für die meisten Postkunden sollen bis 2009 Hausbriefkästen installiert werden, zu denen auch private Postdienste Zugang haben. In Österreich erfolgt dieser Austausch schon bis 1. Juli 2006. Minister Gorbach glaubt offenbar, mit seiner Verordnung die 1,7 Millionen Haushalte überrumpeln zu können.

Die Zukunft ist sch…ön

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Standpunkte
  • Monday, 13. June 2005 @ 17:37
Es braucht wenig Phantasie, um die nächsten Entwicklungen vorauszusehen.
Da im Kapitalismus für den Bedarf produziert wird und der nur an einem zahlungsfähigen Bedürfnis besteht, wird das Wiener WC-Konzept von der Bedürfnisplanung zur Bedarfsplanung übergehen. In der Innenstadt ist das schon verwirklicht, ist die Not hier doch kaufkräftig und touristisch. Den Außenbezirken reicht eigentlich der Hinweis auf einen großzügigen Wald- und Wiesengürtel. Probleme wird es nur in den Bezirken dazwischen geben. Hier wird die Bedürfnissbefriedigung entlang des immer tiefer werdenden sozialen Grabens organisiert werden.

Das Private Öffentliche privatisieren?

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Standpunkte
  • Monday, 13. June 2005 @ 17:35
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Das Kontrollamt ist das beste, was einer neoliberalen, absoluten Wiener SP-Stadt-Herrschaft passieren kann. Die Kontrollbeamten machten sich auf die Suche nach betriebswirtschaftlichem Brachland und erschnüffelten, gleich einem Trüffelschwein, 327 noch nicht verkommerzialisierte Ecken der Stadt, die vorerst noch "öffentliche Bedürfnisanstalten" genannt werden.
Das muss sich ändern, meinen die Kontrollore und empfehlen, "längerfristige Überlegungen hinsichtlich einer Ausgliederung des Betriebs der öffentlichen Bedürfnisanstalten anzustellen." Die (weisungsgebundene) MA 48 (Magistratsabteilung für Abfallwirtschaft, Straßenreinigung und Fuhrpark) hat zugesagt, derartige Überlegungen anzustellen.

Einsiedlerplatz

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Standpunkte
  • Monday, 13. June 2005 @ 17:29
Bereits vor 10 Jahren hat man festgestellt, dass dieser Bezirksteil von Margareten eine der schlechtesten Wohngegenden Wiens ist. Jede 5te Wohnung hat das Klo am Gang und kein Bad. Auch Lifts, die besonders die älteren Menschen brauchen würden werden nicht gebaut. Hier leben viele ImmigantInnen und ausländische Kollegen, die keine Staatsbürgerschaft haben und daher nicht in den Gemeindebau dürfen.

60 Jahre herrscht nun die SPÖ in Margareten.

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Standpunkte
  • Monday, 13. June 2005 @ 17:21
Und es herrscht Unmut im Bezirk. Wenn sie, wie ich, das Schönreden des Bezirks durch die Bezirksvorstehung satt haben und wir gemeinsam das Ziel eines demokratischen, sozialen und ökologischen Margareten anpeilen, das auch den besonderen Lebensbedingungen der Frauen, der jungen und der älteren Menschen gerecht wird, dann lade ich sie ein, mitzureden und mitzutun. Demokratisch bedeutet, den Umbau des 5ten Hiebs selbst in die Hand zu nehmen.
Mit-maCHEn statt wimmern ist unsere rot gepfefferte Devise, mit der wir Lust auf würzige und scharfe Bezirkspolitik machen wollen. Einer Politik, die von den Interessen der Bewohner ausgehen soll und nicht von denen der großen Hausbesitzer, der Garagenlobby, der Luxus-Fitness-Betreiber und ihrer rosaroten Haberer.
Die Zukunft kommt auf jeden Fall. Jetzt geht es darum, wem sie gehört.
Packen wir’s gemeinsam an.

Dieser Schlitz ist ein Witz!

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Standpunkte
  • Friday, 10. June 2005 @ 16:33
Der Unsinn der EU-Liberalisierung und Marktöffnung hat eine konkrete Form angenommen, die jeder begreifen kann. Nicht nur Begreifen ist möglich, es kann auch jeder der will, hineingreifen.

In die neuen, geschlitzten Postkastl nämlich, die nach dem Willen der Regierung den 1,7 Millionen Haushalten in den nächsten 13 Monaten zwangsverordnet werden.

Wer grün wählt, wählt Schwarz!

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  • Friday, 10. June 2005 @ 12:16

Über drei Wochen zierte ein 7m² großes schwarzgrünes NO das Bezirkslokal der KPÖ-Margareten. Unmittelbarer Anlass für die Installation war die jüngste Koalitionsbildung zwischen ÖVP und Grüne in Bregenz. Grundlegender Anlass war jedoch die Tatsache, dass die Grünen in den letzten Jahren einen massiven Rechtsruck vollzogen und mittlerweile dieses bürgerliche Koalitionsmodell präferieren, also die Fortsetzung der reaktionären ÖVP-Politik zu unterstützen gedenken.


Wer ist die GO Margareten?

Wir sind eine Grundorganisation der KPÖ in Wien, im 5. Bezirk.
Unser Bezirkslokal ROTPUNKT
1050 Wien, Reinprechtsdorferstr. 6 Lageplan

E-Mail: rotpunkt@kpoe.at