Willkommen bei Rotpunkt - KPÖ Margareten Saturday, 31. October 2020 @ 13:34

Wien-Wahl 2020: MARGARETEN HAT EINEN STEFAN-WEBER-PARK!

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  • Thursday, 17. September 2020 @ 06:00

LINKS IST…
GEMEINSAM sind wir stärker.

Um den Margaretner und sein Lebenswerk dauerhaft zu ehren, hat die Margaretner Bezirksvertretung unter dem Vorsitz von Elke Hanel-Torsch (SPÖ), auf Antrag von ANDAS-Bezirksrat Wolf-Götz Jurjans, ( Spitzenkandidat von LINKS-KPÖ Margareten, von Ex-Grün Bezirksrats Peter Dvorsky (LINKS-MARGARETEN Bezirkskandidat) und dem Vorsitzenden der Kulturkommission Peter Neuwirth (SPÖ) beschlossen, eine Grünfläche nach Stefan Weber zu benennen. Die 4 linken Musketier*innen machten es möglich.

Wien-Wahl 2020: MEIN ARBEITSPLATZ KOSTET GELD.

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  • Monday, 14. September 2020 @ 06:00

Um ein Missverständnis zu vermeiden: Wenn ich auf die Frage, ob ich von der Kunst leben kann, mit einem „Ja“ antworte, dann meine ich nicht das Leben eines Pop-Stars; auch nicht, dass ich gut verdiene. Ich meine damit, dass ich mich mit einem Einkommen, das unter dem Existenzminimum liegt begnüge, weil ich meine Arbeit liebe, sie nicht aufgeben will und mein Leben dementsprechend gestalten muss.

Wien-Wahl 2020: FÜR EIN ANTIFASCHISTISCHES MARGARETEN

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  • Friday, 11. September 2020 @ 06:00

Am 4. März, 2020, versammelten sich über 100 Menschen unter dem Namen „Margareten gegen Rechts“ um sich gegen die Eröffnung eines Zentrums der rechtsradikalen „Identitären Bewegung“ in der Ramperstorffergasse zu wehren. Der Andrang war überwältigend. Einige Menschen mussten sogar draußen stehen oder nach Hause gehen, weil sie keinen Platz mehr bekommen hatten. Ein klares Zeichen, dass Faschismus und Rechtsextremismus in einem vielfältigen und sozialen Bezirk wie Margareten keinen Platz haben.

Wien-Wahl 2020: UNERSCHWINGLICHE MIETEN UND LEER STEHENDE WOHNUNGEN UND LOKALE?

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  • Monday, 7. September 2020 @ 06:00

„Der Mensch bewegt sich ständig in Räumen“, hat die Margaretnerin, Grete Schütte Lihotzky, die erste österreichische Architektin und kommunistische Widerstandskämpferin gegen den Faschismus einmal in den 80ern gesagt.
Heute – in Zeiten der Ausgangsbeschränkungen wegen der Corona-Pandemie – klingt das noch prophetischer als damals! Wien wächst und die Menschen brauchen mehr Räume. Mehr Wohnungen, mehr Lokale und Geschäfte, mehr öffentlich zugängliche Räume ohne Konsumzwang.
Deshalb wird in den großen Außenbezirken von Wien auch wie wild gebaut. Leider nicht von der Gemeinde Wien, sondern von privaten Bauträgern – oft öffentlich gefördert. Obwohl alle wissen, dass der öffentliche Wohnbau die wirksamste Bremse für die ständig steigenden Mieten ist.
Und wie schaut das in den Bezirken innerhalb des Gürtels, wie schaut’s in Margareten aus?

Wien-Wahl 2020: FÜR GESELLSCHAFTLICHE TEILHABE BRAUCHT ES ÖFFENTLICHEN RAUM

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  • Thursday, 3. September 2020 @ 09:32

Gerade jetzt, wo Sommer und Pandemie Hand in Hand gehen, zeigt sich wie wichtig begrünte öffentliche Orte sind – zur gemeinsamen Erholung, um Abkühlung zu finden für all jene, die nicht den Luxus einer Dachterrasse haben, und als zentraler Treffpunkt für Menschen, die Risikogruppen angehören aber deshalb nicht auf Teilhabe und gesellschaftliches Engagement verzichten möchten.

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