Willkommen bei Rotpunkt - KPÖ Margareten Thursday, 28. October 2021 @ 12:32

Der Tschau-Effekt

  • Monday, 19. March 2007 @ 11:34

Die KPÖ tritt mit einem neuen Plakat an die Öffentlichkeit, um auf die Gefahren aufmerksam zu machen, die mit der DRM-Technologie, die Information zur Ware macht und ein neues Zensurzeitalter einläutet, verbunden sind.
In den nächsten Tagen wird auch in Margareten dem Wow-Effekt, den Microsoft plakatiert, der emanzipatorische Tschau-Effekt gegenübergestellt.

Schüttehausprojekt

  • Thursday, 1. March 2007 @ 22:13

Mit ihrer Frankfurter Küche schrieb die 1897 geborene Margarete Schütte-Lihotzky Architekturgeschichte. Geschichte schrieb und schreibt auch das Haus am Südbahngürtel 24 in Klagenfurt (Volkshaus/Ljudski Dom), das von Schütte-Lihotzky in den Jahren 1948 bis 1950 als Verlagsgebäude der Tageszeitung Volkswille erbaut wurde und heute u.a. für eine Gruppe von Kärntner SlowenInnen und den Balkan Klub Räume bietet.
Im Rotpunkt ist vom 9. bis 17. März 2007 eine Ausstellung über Schütte-Lihotzky, der ersten Architektin Österreichs, und über das von ihr in Klagenfurt errichtete Volkshaus/Ljudski Dom zu sehen.

Bolivarische Sozialismusfabriken

  • Tuesday, 30. January 2007 @ 01:26

Eine Aluminiumhütte, ein Textilunternehmen, eine Tomatenfabrik, eine Fabrik, in der Kakaomasse produziert wird, und eine Papierfabrik sind die Schauplätze im Dokumentarfilm „5 Fabriken – Arbeiterkontrolle in Venezuela“ von Oliver Ressler und Dario Azzellini, der in der Vorwoche in Wien Premiere hatte. Schauplatz einer interessanten Diskussion über diesen Film – mit Regisseur Ressler und einem Aktivisten von „Hände weg von Venezuela“ am Podium – war das Filmcasino in Margareten.

Stammtischpolitik der KPÖ-Wien

  • Thursday, 25. January 2007 @ 14:16

Prekär leben zu müssen, wird vielfach als individuelles Versagen gedeutet, so als wäre der alltäglich gewordene soziale Seilakt ohne Netz der eigenen Unzulänglichkeit geschuldet. Der Sozialstammtisch der KPÖ-Wien wurde initiiert, um Betroffenen bewußt zu machen, dass Prekarisierung ein politisches, ökonomisches und kulturelles Phänomen und kein Einzelschicksal ist, das abgewendet hätte werden können.

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