Willkommen bei Rotpunkt - KPÖ Margareten Thursday, 2. December 2021 @ 15:54

Archiv

„Gedenken und ewiger Ruhm den Margaretner Helden!“

  • Sunday, 18. June 2006 @ 13:47

28 Mitglieder der Bezirksorganisation Margareten wurden aufgrund ihrer Widerstandsaktivitäten Opfer der Gestapo. In der Schrift „Gedenken und ewiger Ruhm den im heldenhaften Kampf um die Freiheit Österreichs gefallenen Mitgliedern der Bezirksorganisation Wien-Margareten der Kommunistischen Partei Österreichs“ sind die ermordeten GenossInnen portraitiert. Die bereits als vergriffen geglaubte Memorabile der KPÖ-Margareten soll nun wieder einem breiteren Publikum zugänglich gemacht werden.

Zum Geburtstag George W. Bush

  • Saturday, 17. June 2006 @ 22:09

Bei der Wiener Wahl 2005 war sie Wiedens älteste Spitzenkandidatin. Kommende Woche an ihrem 84. Geburtstag wird sie wohl zu den ältesten Demonstrantinnen gehören, die gegen Bush und die US-amerikanische Kriegshetze auf die Straße gehen. Die Rede ist von KPÖ-Aktivistin Lilo Daubrawa, die in der letzen Ausgabe des Augustins interviewt wurde.

Stop Bush - Stop War!

  • Sunday, 11. June 2006 @ 09:34

Die KPÖ-Margareten unterstützt den Aufruf der Friedensplattform �Stop Bush � Stop War�.

Flohmarkt

  • Saturday, 11. March 2006 @ 01:32
Zum sechsten Mal findet im Rotpunkt der Flohmarkt der KPÖ-Margareten statt.

Am 24. und 25. März sowie am 31. März und 1. April 2006
jeweils von 9 bis 18 Uhr
Rotpunkt, 1050 Wien, Reinprechtsdorfer Straße 6


Die KandidatInnen für den Bezirksrat Margareten der KPÖ

  • Tuesday, 20. September 2005 @ 18:39
Archiv Sie kandidieren im 5. Wiener Gemeindebezirk für den Bezirksrat auf der Liste: KPÖ - (offene Liste) in der aufgeführten Reihnfolge:
DI Wolf-Goetz Jurjans 03.12.1952 Bautechniker
Eva Cakmak 25-07-1957 Vertragsbedienstete
Michael Gutsch 28-12-1984 Zivildiener
Claudia Krieglsteiner 21-04-1960 Sozialarbeiterin
Gerhard Hauptmann 25-10-1955 Behindertenfachbetreuer
Gabriela Bone 17-09-1967 Sängerin
Ing. Haus Detlef 30-11-1961Diplomverwaltungswirt
Magdalena Heinrich 03-01-1953 Pensionistin
Heinz Farasin 15-05-1964 Behindertenfachbetreuer
Agnès-Julie Martin 13-02-1987 Schülerin
Ulrich Jäkel 24-01-1965 EDV Systemtechniker
Margot Kratochvil 04-02-1963 Publizistin
Dr. Wolfgang Brenn 09-11-1952
Astrid Jurjans 16-04-1953 EDV-Betreuerin
Peter Kubelka 12-01-1942 Pensionist
Christian Gubi 29-02-1960 Angestellter
Emil Binder 28-05-1950 Pensionist

näheres über die KandidatInnen finden sie bei den "Roten Rüben"

"Wenn es uns allen gut geht..."

  • Thursday, 15. September 2005 @ 14:24
Archiv ... würde das völlig reichen.

Die Wirtschaftskammer hat ihren uralten Slogan wieder ausgegraben und kampanisiert auf den großen Plakatwänden ebenso wie im Fernsehen: “Wenn es der Wirtschaft gut geht, geht es uns allen gut.” Das war nur leider noch nie so wenig zutreffend wie heute.

Sonder-Wohnungs-Sanierungsprogramm für Margareten

  • Wednesday, 14. September 2005 @ 14:12
Archiv Bereits vor 10 Jahren hat man festgestellt, dass Teile von Margareten zu den schlechtesten Wohngegenden Wiens gehören, insbesondere das Gebiet zwischen Reinprechtsdorferstrasse und Gürtel. Jede 7te Wohnung hat das Klo am Gang und kein Bad. (siehe Volkszählung 2001: 14.2% der Wohnungen in Margareten sind Kategorie C oder D - Durchschnitt in Wien liegt bei 8,6% - Quelle: Statistik Austria) Auch Lifts, die besonders die älteren Menschen brauchen würden, werden nicht gebaut.

"Es hängt alleine von den privaten Hausbesitzern ab, ob etwas verbessert wird. Und die profitieren offensichtlich von den schlechten Wohnungen genug und sind nicht bereit etwas zu tun." so Wolf Goetz-Jurians, Spitzenkandidat der KPÖ Margareten. "Das wollen wir ändern. Wir wollen, dass es in Margareten in der Zukunft keine Kategorie D und C Wohnungen (*) mehr gibt. Dass jeder Haushalt WC und Bad in der Wohnung hat.", so Wolf Goetz-Jurians weiter.

Keine halben Sachen! - Wer Grundsätze will wählt KPÖ!

  • Tuesday, 13. September 2005 @ 14:15
Archiv Informationen zur Wiener Wahl


Wien - Die KPÖ hat die notwendigen 1.800 Unterstützungserklärungen beisammen, um bei der Wahl für den Wiener Gemeinderat und Landtag am 23. Oktober antreten zu können. "Es war ein hartes Stück Arbeit", beschied die Sprecherin der Wiener KPÖ, Waltraud Stiefsohn, am Dienstag in einer Pressemitteilung.

Das rote Wohnzimmer kommt zu Ihnen!

  • Thursday, 8. September 2005 @ 09:00
Archiv Was ist das jetzt schon wieder, das �rote Wohnzimmer�? Wie der Name schon sagt, ein Zimmer zum wohnen, mit Tisch, Sofa, Sesseln, Wänden und allem was so dazu gehört. Immer in der trendigen Farbe Rot. Aber anders als die meisten Wohnzimmer läd alle BewohnerInnen ein es zu besuchen, anzuschauen, probe sitzen, entspannen oder einen Kaffee zu trinken. Und natürlich mit den anderen Bewohnerinnen und Bewohnern zu reden.

Foto: Melina Klaus (Spitzenkandidatin Wien), Michael Gutsch (Kandidat Margareten), Ernest Kaltenegger (Spitzenkandidat Steiermark), Eva Cakmak (Kandidatin Margareten), Wolf Goetz-Jurians (Spitzenkandidat Margareten)








KPÖ-Margareten kandidiert!

  • Thursday, 8. September 2005 @ 07:14
Archiv Die Bezirksratskandidatur im 5. Wiener Gemeinderatsbezirk ist gesichert und die notwendigen 50 Unterstützungserklärungen bereits gesammelt.

Die KPÖ Margareten kandidiert als KPÖ (Offene Liste).

Die Kandidatur wird in den nächsten Tagen eingereicht werden.
Die Spitzenkandidaten:
1. Dipl. Ing. Wolf Goetz Jurjans
2. Eva Cakmak

...nähere Infos über alle KandidatInnen gibt es in Kürze.

EU-Hausbriefkästen: Nein danke - zurück an den Absender!

  • Saturday, 30. July 2005 @ 16:39
Archiv Als Folge der EU-weiten Liberalisierung der Postdienste mit sehr negativen Auswirkungen für die meisten Postkunden sollen bis 2009 Hausbriefkästen installiert werden, zu denen auch private Postdienste Zugang haben. In Österreich erfolgt dieser Austausch schon bis 1. Juli 2006. Minister Gorbach glaubt offenbar, mit seiner Verordnung die 1,7 Millionen Haushalte überrumpeln zu können.

KPÖ unterstützen � jetzt!

  • Wednesday, 27. July 2005 @ 13:34
Archiv Parteien, die nicht im Gemeinderat vertreten sind, brauchen 2.950 auf Bezirksämtern bzw. von einem Notar beglaubigte Unterstützungserklärungen, um überhaupt am Wahlzettel aufzuscheinen.
Wir bitten alle Mitglieder, FreundInnen und SympathisantInnen unsere Kandidatur mit einer Unterschrift zu ermöglichen. Und wir bitten vor allem auch jene Menschen um eine Unterschrift, die es als Skandal betrachten, dass die etablierten Parteien sich dies per gesetzlicher Regelung ersparen können.

Sommerpause? - Margareten Aktiv!

  • Wednesday, 29. June 2005 @ 15:52
Archiv Keine Sommerpause für die KPÖ Margareten.

Wir treffen uns heuer auch über den Sommer alle 14 Tage im Rotpunkt!
Ideen sammeln, Wahlkalender mit Vorhaben füllen, G'schichten umsetzen, VolksstimmeFest vorbereiten, ect.

Treffen finden am 13. und 27. Juli, sowie am 10. und 24. August statt.

Bücher zum kg-Preis

  • Wednesday, 15. June 2005 @ 15:27
8000 Bücher zum -Preis. Von der Belletristik über Sach-, Koch- und Kinderbücher bis hin zu Ratgebern und Bildbänden zum Einheitspreis von 3 € pro Kilogramm beim großen Bücherflohmarkt der KPÖ-Margareten.

Datum: 24. und 25. Juni 2005
Uhrzeit: 9 bis 18 Uhr
Ort: 1050 Wien, Reinprechtsdorferstraße 6

KPÖ, der rote Pfeffer im Bezirksparlament

  • Monday, 13. June 2005 @ 17:40
Archiv
In den letzten 10 Jahren sollte die Bezirksvorstehung drei große Aufgaben lösen:
Eine wesentliche Reduzierung des bezirksfremden Individualverkehrs mit all seinen negativen Auswirkungen.
Das Schaffen einen Hauptbezirkszentrums Reinrechtsdorfer Straße durch einen U- Bahnstation, eine Parkgarage und eine Reduktion des Durchzugsverkehrs.
Eine wesentliche Verbesserung der Wohnverhältnisse.

Nach 10 Jahren stellen wir fest,
dass Margareten weiterhin ein Durchhaus ist,
dass es nicht gelungen ist, die Reinprechtsdorfer Straße zu einem attraktiven,
Bezirkszentrum zu machen, wie es z. B. in Meidling möglich war
und dass Margareten noch immer an einem der höchsten Anteile an Kategorie D und C Wohnungen in Wien leidet. Jede 6te Wohnung ohne WC oder Bad, das ist für das 21. Jahrhundert unzumutbar!

Die Zukunft ist sch…ön

  • Monday, 13. June 2005 @ 17:37
Archiv Es braucht wenig Phantasie, um die nächsten Entwicklungen vorauszusehen.
Da im Kapitalismus für den Bedarf produziert wird und der nur an einem zahlungsfähigen Bedürfnis besteht, wird das Wiener WC-Konzept von der Bedürfnisplanung zur Bedarfsplanung übergehen. In der Innenstadt ist das schon verwirklicht, ist die Not hier doch kaufkräftig und touristisch. Den Außenbezirken reicht eigentlich der Hinweis auf einen großzügigen Wald- und Wiesengürtel. Probleme wird es nur in den Bezirken dazwischen geben. Hier wird die Bedürfnissbefriedigung entlang des immer tiefer werdenden sozialen Grabens organisiert werden.

Das Private Öffentliche privatisieren?

  • Monday, 13. June 2005 @ 17:35
Archiv Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Das Kontrollamt ist das beste, was einer neoliberalen, absoluten Wiener SP-Stadt-Herrschaft passieren kann. Die Kontrollbeamten machten sich auf die Suche nach betriebswirtschaftlichem Brachland und erschnüffelten, gleich einem Trüffelschwein, 327 noch nicht verkommerzialisierte Ecken der Stadt, die vorerst noch "öffentliche Bedürfnisanstalten" genannt werden.
Das muss sich ändern, meinen die Kontrollore und empfehlen, "längerfristige Überlegungen hinsichtlich einer Ausgliederung des Betriebs der öffentlichen Bedürfnisanstalten anzustellen." Die (weisungsgebundene) MA 48 (Magistratsabteilung für Abfallwirtschaft, Straßenreinigung und Fuhrpark) hat zugesagt, derartige Überlegungen anzustellen.

Einsiedlerplatz

  • Monday, 13. June 2005 @ 17:29
Archiv Bereits vor 10 Jahren hat man festgestellt, dass dieser Bezirksteil von Margareten eine der schlechtesten Wohngegenden Wiens ist. Jede 5te Wohnung hat das Klo am Gang und kein Bad. Auch Lifts, die besonders die älteren Menschen brauchen würden werden nicht gebaut. Hier leben viele ImmigantInnen und ausländische Kollegen, die keine Staatsbürgerschaft haben und daher nicht in den Gemeindebau dürfen.

60 Jahre herrscht nun die SPÖ in Margareten.

  • Monday, 13. June 2005 @ 17:21
Archiv Und es herrscht Unmut im Bezirk. Wenn sie, wie ich, das Schönreden des Bezirks durch die Bezirksvorstehung satt haben und wir gemeinsam das Ziel eines demokratischen, sozialen und ökologischen Margareten anpeilen, das auch den besonderen Lebensbedingungen der Frauen, der jungen und der älteren Menschen gerecht wird, dann lade ich sie ein, mitzureden und mitzutun. Demokratisch bedeutet, den Umbau des 5ten Hiebs selbst in die Hand zu nehmen.
Mit-maCHEn statt wimmern ist unsere rot gepfefferte Devise, mit der wir Lust auf würzige und scharfe Bezirkspolitik machen wollen. Einer Politik, die von den Interessen der Bewohner ausgehen soll und nicht von denen der großen Hausbesitzer, der Garagenlobby, der Luxus-Fitness-Betreiber und ihrer rosaroten Haberer.
Die Zukunft kommt auf jeden Fall. Jetzt geht es darum, wem sie gehört.
Packen wir’s gemeinsam an.

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